Ein Heilsystem ohne einengendes Paradigma

Das Nonduale Heilen wurde von dem Heilpraktiker und ehemaligen Unternehmer Jürgen Vollmann entwickelt. Als Quereinsteiger in die Welt der Medizin und bekennendem Freigeist kennzeichnet ihn eine gleichermaßen offene, wie kritisch-analytische Haltung gegenüber den unterschiedlichen medizinischen Angeboten dieser Welt. Innerhalb eines 15-jährigen Entwicklungsprozesses entstand durch diese Herangehensweise das Heilsystem des Nondualen Heilens, in das sowohl die Erkenntnisse von Schulmedizin und Schulpsychologie, als auch der Erfahrungsschatz traditioneller Heilverfahren unterschiedlicher Kulturen vorurteilsfrei erforscht und auf ihre Praxistauglichkeit erprobt wurden. Jürgen Vollmann unterzog sich dafür zahlreichen Ausbildungen und lernte dabei sowohl von erfahrenen Schulmedizinern, als auch von Heilern unterschiedlicher Kulturen. Er filterte die wertvollen Essenzen der einzelnen Methoden, aus denen er praxistaugliche Behandlungstechniken konzipierte und diese fortwährend im Rahmen seiner täglichen Praxisarbeit weiterentwickelte, um sie der heutigen Lebenssituation bestmöglich anzupassen.

Das Ergebnis dieses schöpferischen Prozesses veröffentlichte Jürgen Vollmann 2021 im Rahmen des Buches
Nonduales Heilen – Medizin zwischen Energie und Materie

Energie oder Materie – woraus besteht das Gesamtkunstwerk Mensch?

Chirurgen werden bei dieser Frage - sofern sie ein Nachsinnen über selbige überhaupt in Erwägung ziehen – mehrheitlich pro Materie votieren. Schließlich ist ihr Alltag davon geprägt, augenscheinliche Materie mit vermeintlich materiellen Instrumenten, wie etwa einem Skalpell, zu durchtrennen. In diesem Selbstverständnis werden auf den Operationstischen heutiger Kliniken Organe verpflanzt oder Gelenke ersetzt – ähnlich des Ersetzens defekter Radlager oder abgefahrener Reifen in Autowerkstätten.

Verschlissene Materie wird durch intakte Materie ersetzt. Entspricht diese Wahrnehmung der Wirklichkeit? Wie sähe es aus, wenn man das neue Kniegelenk unter einem hochauflösenden Mikroskop betrachten würde? Wäre es dann immer noch Materie? Oder das Skalpell, das erkrankte Organ oder das zu transplantierende Ersatzteil? Das ist nicht der Fall.

Die mittlerweile über hundert Jahre alte Quantenphysik hat die rein materialistische Sicht widerlegt. Materie kann seit dieser Zeit nicht mehr wirklich korrekt als solche bezeichnet werden. Eine neue Betrachtung der Wirklichkeit wurde notwendig, wodurch materielle Dinge als unterschiedliche Energieverdichtungen erkannt werden mussten. Geistheiler oder Schamaninnen verschiedener Kulturen und Heiltraditionen haben den Menschen schon immer als geistig-energetisches Wesen gesehen und entsprechend mit geistig-energetischen Methoden therapiert. Die Entdeckungen der Quantenphysik bestätigten deren Sicht.

Unterliegen Chirurgen daher einer Wahrnehmungstäuschung? Irren sie sich? Nun – so einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Wer es schon einmal vorzog, sich nach einem Blinddarmdurchbruch mittels Notoperation retten zu lassen, indem das entzündende Gewebe von erfahrenen Chirurgen entfernt wurde, den werden die Erkenntnisse der Quantenphysik im Moment höchster Not nicht primär interessiert haben. Der handfeste Eingriff auf grobstofflicher Ebene ermöglichte das Weiterleben und wer würde sich ernsthaft dagegen entscheiden?

Anders sieht es hingegen bei der Behandlung chronischer Erkrankungen, Überlastungssymptomen, Stressphänomenen oder Autoimmunprozessen aus. In diesen Fällen kommt die materialistische Sicht an ihre Grenzen. Die derzeitig etablierte, noch immer materialistisch geprägte Schulmedizin erweist sich zunehmend als zu unbeweglich und kaum in der Lage, komplexe Krankheitsbilder mittels Medikamentengaben oder Operationen wirklich zu heilen. In der Schulpsychologie, an die dann das Problem gerne weitergereicht wird, sieht es nicht viel besser aus. Auch hier wird die therapeutische Szene von veralteten methodischen Verfahren bestimmt, die sehr häufig nicht zur Problemlage passen. Sowohl Schulmedizin als auch Schulpsychologie tun sich mit dem Energiebegriff nach wie vor schwer. Die einfältigsten ihrer Vertreter lehnen die Erkenntnisse der Quantenphysik komplett ab und verunglimpfen stattdessen therapeutische Neuentwicklungen, in denen die wirklich nicht mehr brandneuen quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten beachtet werden.

Das Nonduale Heilen ist ein Heilsystem, das wie eine Verbindungsbrücke zwischen Energie und Materie wirkt. Es ist methodisch ein energetisches Heilsystem, bewirkt aber auch Veränderungen auf „materieller“ Ebene – dem grobstofflichen menschlichen Körper.

Damit das gelingen kann, ist eine umfassende Betrachtung des Gesamtkunstwerkes Mensch erforderlich. Im Nondualen Heilen werden diesbezüglich 9 Daseinsebenen beschrieben. Wird auf der falschen Ebene behandelt, wird sich eine Erkrankung allenfalls temporär bessern, kann aber nicht wirklich ausheilen. Es ist daher ungemein wichtig, auf der passenden Daseinsebene zu behandeln. Im Heilsystem des Nondualen Heilens stehen für jede Ebene passgenaue Techniken zur Verfügung, die darin ausgebildete Heiler der jeweiligen individuellen Situation ihrer Patienten entsprechend auswählen. Auf diese Weise können multiple Erkrankungen behandelt werden, die ansonsten als austherapiert oder nicht heilbar gelten.

Das Heilsystem des Nondualen Heilens wird ab 2022 vom Entwickler Jürgen Vollmann weiter gegeben und von ihm persönlich im Rahmen einer fundierten, praxisorientierten Ausbildung unterrichtet.

Aktuelle Publikation

"Nonduales Heilen -
Medizin zwischen Energie und Materie"
von Jürgen Vollmann

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